aſſen, die
rſtick⸗ eenen,
aber
Sie erſon, n ge⸗ Sie hmen
hnen
dem Hirn vaͤrke ſein. mmt, 3 ſei, rwei⸗
rach⸗ mals dern,
mich
einmal fuͤr tauglich anſahen, die Zahl Ihrer Puppen
vollzumachen.“
Bei dieſer ſo ſtolzen und bittern Antwort ſtand Lilia ploͤtzlich auf. Eine Blaͤſſe, welche verrieth, daß der Stich ſie tief verwundet, uͤberzog ihr Antlitz, aber ſie unterdruͤckte jeden Ausbruch ihres Schmerzes und zwang ſogar ihre Stimme zur Milde, als ſie ſagte:
„O, welches Intereſſe fuͤr meine Leiden werde ich von dem Manne erwarten koͤnnen, der ſelbſt in ſeiner Guͤte gegen mich ſo hart iſtl“
„Sie haben ſtets die rechtſchaffene Erfuͤllung mei⸗ nes Verſprechens zu erwarten. Aber eine Ahnung, die mich wahrſcheinlich nicht truͤgen wird, ſagt mir, daß mich alles dies theuer zu ſtehen kommen wird. Doch es ſei, wie es wolle, mein Wort iſt gegeben und Sie können ſich darauf verlaſſen.“
„Das thue ich auch... Aber wir ſollten auch uͤberlegen, ob...“
„Ich muß erſt Zeit zum Nachdenken haben— dann kann ich Ihnen ja ohne Aufſehen einen Beſuch in der Stadt machen oder an Stſſchreiben... aber im gegenwaͤrtigen Augenblick heſchaͤftigt mich eine an⸗ dere Verlegenheit— wie wollen Sie von hier fortkom⸗
men, ohne daß meine Leute— ſie glauben, Sie ſeien
ſchon fort...“ O, deswegen ſeien Sie unbeſorgt,“ ſagte Lilia,
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indem ſie auf das bis ganz tief auf die Erde herabrei⸗
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