1. Charatterzüge.
Jeder Menſch von einiger Erfahrung weiß, daß es zwiſchen den Menſchen Sympathien und Antipathien ggiebt, die eben ſo unmoͤglich zu erklaͤren ſind, als es zu erklaͤren iſt, weshalb gewiſſe Thierarten vor andern einen unbeſchreiblichen Widerwillen oder Vorliebe einfloͤßen.
Ungefaͤhr ſechs oder ſieben Jahr vor der Zeit der Einleitung zu dieſem wechſelvollen„Drama aus dem Leben“, wunderte ſich der ganze Ort uͤber die unbegreif⸗ liche und ganz unerklaͤrliche Sympathie, welche zwiſchen dem betriebſamen, rauhen, heftigen und proſgi Induſtriemenſchen, Herrn Svante Sorenius Lehrer ſeines einzigen Sohnes, dem ten, poetiſchen und harmloſen Phili den war.
Und vielleicht wunder Hoch ſelbſt am allermeiſt ſin Gerücht. I.


