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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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wo ſie wäre, daß ſie eben keinen Grund hätte, an das Ziehen zu denken.Nun, nun, tröſtete ſich Paul, ich bin ja auch noch nicht im Stande, ihr einen eige⸗ nen Herd anzubieten; doch warte, warte mit der Zeit kommt auch dazu wohl Rath! Nein, eine vor⸗ trefflichere kleine Wirthshausfrau, als Nora, gibt's nicht einmal in dem größten Hotel, das iſt ſicher ein Banco! Und voll friſchen Muthes und muntern Le⸗ bens ließ Paul, indem er unter ſeinen Flaſchen kramte, vernehmen, daß die alte Singluſt ihn noch nicht ver⸗ laſſen hätte.

Da lag der Wolf im Buſche und redete darein, Hu, hu, hu, hu, hu!

Wenn Ou ſie einmal kriegteſt, Du könnteſt es bereun! Hopp, falalala, falalala, he!

Nach langem Warten und manchem kleinen Ge⸗ dankengeſpräche kam endlich das Ende der Woche. In der Nacht vor dem Sonntage konnte Paul kaum ſchla⸗ fen, und den ganzen Sonntagvormittag hatte er voll⸗ auf zu thun, das Pferd ſelbſt zu putzen und jeden be⸗ ſondern Theil des Wagens zu betrachten; ein Knabe erhielt eine reichliche Bezahlung dafür, daß er denſel⸗ ben fegte und wuſch. Der Kellermeiſter lächelte in ſeinem Sinne.

Dieſer Sonntag wurde auch nicht nur ein Feſt, ſondern auch ein merkwürdiger Tag in Paul's Leben ein Tag, den er nie vergaß.

Man denke ſich ſeinen Stolz und ſeine Freude, als er in dem neugewaſchenen gelben Wagen und mit einer ſo ſchönen und prächtig gekleideten Mamſell an ſeiner Seite zum Thore hinaus rollte. Zwar ſtörte der nichtswürdige tiefe Weg und die deßhalb oft vorkom⸗ menden Stöße, da Paul nicht immer die Zügel recht hielt, eine ununterbrochne fortgeſetzte Converſation; doch Paul nahm nach jeder Unterbrechung den Faden gerne wie⸗