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igt, Alles um dem inen Be⸗ abnehmen von Hei⸗ e: allein n möchte, nich ohne
mit mir igige Ant⸗ atte, und eden, daß r ich war r in aller rhin, daß gkeit fah⸗ lbacka ge⸗ klich leben daß er ſich dsſon ver⸗
ines Boot⸗ ich immer Leuten da⸗ Kunftfer⸗ bört hatte, nennen ſich
Schalup⸗
pen und große Deckboote haben, und außerdem groß⸗ müthig und reich und auf alle Weiſe tüchtig ſind— er ſollte ſo gut ſein und mir dort einen Dienſt ſchaffen, wo ich beim Weben helfen, und dieſe Kunſt ſelbſt aus dem Grunde lernen könnte.
„Sobald ich darüber nur ein Wort geſagt hatte, ſo bot mir Svensſon an, er wolle mich mitnehmen, wenn ich am nächſten Morgen fertig ſein könnte, denn da meinte er guten Wind zu haben, und da könnte ich ſeiner Frau helfen bei dem großen Sommergewebe. Und ich nahm mit Freude und Dankbarkeit ſein Aner⸗ bieten an.
„Als ich Dein Haus verließ, in welchem Du gelebt hatteſt und aufgewachſen warſt, und in welchem ich, ſo zu ſagen, einen anderen Sinn angenommen hatte, ſo weinte ich recht bittere Thränen, aber ich konnte ja nicht länger bleiben, ich mußte hinaus und mir mein Brod verdienen.
„Du kannſt Dir nimmermehr vorſtellen, was für ein großes und ſchönes Fiſcherdorf der Kil iſt. Alle Häufer ſind nett und gut gebaut, und roth angeſtrichen, und auf alle Weiſe hübſch, und obgleich die Straße in Krümmungen bergauf und bergab geht, ſo iſt doch jeder Winkel rein und fein, wie eine gut gekehrte Haus⸗ diele, und die Hausdielen ſind ſo weiß und mit Sand ausgeſtreut, wie die Zimmer ſelbſt.
„Du lachſt nun wohl und ſagſt, es war unnöthige Mühe, zu erzählen, was nicht zur Sache gehört, doch das ſollſt Du doch nicht glauben: ich rede von dieſen Kleinigkeiten gerade aus dem Grunde, damit Du wiſ⸗ ſen und begreifen magſt, daß dieſe große Ordnung in allen Dingen ſo ſehr auf mich einwirkte. Es that mir wohl, Alles um mich her ſo rein zu ſehen, und da ich mich ebenfalls daran gewöhnte, ſo war es mir, als wenn auch das Herz reiner würde. Und ſo lebte ich draußen auf Fiskebäckskil ein munteres und zufriedenes Leben, wenn auch in großer Arbeitſamkeit. Denn ob⸗


