Paull
was ich als ein
hts be⸗ 2 daran meine,
freund⸗ in ganz Ulſt nicht ſo lieb und lebe Schlage vor der
den herz⸗ lück mit⸗ a's Liebe de, als
n Sonn⸗ f, deſſen on Nora lerſchro⸗ utete fol⸗
hatteſt, ſo weißt Du wohl, daß ich den Bengtsfon nicht ſo ſchnell wieder erwarten konnte, ſobald er aber käme, ſollte er Antwort auf ſein Anhalten haben. Nun höre weiter, wie es ging.
„Es dauerte eine geraume Zeit, ehe die Oe⸗ jungfer ſich wieder bei uns zeigte, und während
der Zeit bekam meine Kleine die Maſern und ſtarb.
Herr Gott, Paul! Du ſollſt es nicht übel nehmen oder Dich darüber wundern, wenn ich Dir nun ſagen muß, daß, obgleich ich meinem himmliſchen Vater danken ſollte, daß ſie ſo gut aufgehoben war, ich dennoch eine ſo große und tiefe Herzensbetrübniß empfand, wie nur irgend eine Mutter, die ein beſſeres Recht hat, über ihr Kind zu trauern! Doch was Einer fühlen und leiden ſoll, das hat unſer Herr ſelbſt in uns gepflanzt, und in meinem Leben vergeſſe ich nicht, welch' ein bitterer Schmerz es war, als ich mein Kind aus den Armen laſſen und dem Grabe ſchenken mußte! Die kleine,
nette Zeugblume— Du kennſt ſie— die ich einmal
von einem franzöſiſchen Schiffskapitän erhalten und immer in einer Schachtel aufgehoben hatte, gab ich der Kleinen in die Hand, als ſie in dem Sarge lag, ſie war ja auch eine kleine Blume und ſie konnten zu
einander paſſen. Wie wenig Einer doch von der Zu⸗
kunft weiß! Als der franzöſiſche Capitän mir die Roſe gab, ſo war ich weit entfernt, daran zu denken, daß ſie eine ſolche haben ſollte! Jetzt ſchläft meine Kleine gut. Ich habe auf das Grab eine kleine
Decke von den ſchönſten Muſcheln und Schnecken ge⸗
nöglich es Dir Alles
t? t, als D ich beſucht
legt, die ich finden konnte.
„So war ich alſo allein in der Welt: Du hatteſt mich auf immer verlaſſen, Gott hatte mir mein Kind genommen— kein Menſch hatte Theil an mir, und ich an keinem!
„An Dich wollte ich nicht ſchreiben. Ich wußte nicht, wo Du warſt, ſeitdem Du Göteborg verlaſſen
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8— Paul Wärning.


