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Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
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herte, das Signal zu einem endlichen Lebewohl gegeben hatte, da brach mit einem Male das Band, welches die Scham und die Furcht,„weibiſch“ auszuſehen, den Andern auferlegt hatte— und jetzt wurde ein Trio angeſtimmt, in welchem der eine immer ärger heulte als der andere, Waſſer⸗Laſſe aber am ärgſten und gellendſten; und er würde nicht ſobald geſchwiegen haben, wenn nicht Pump und Elg davon gegangen wären und ihn allein gelaſſen hätten.

Mit einem lange ausgehaltenen Pfeifen, der Stimme eines Seevogels nachahmend, welches von Paul aus weiter Ferne auf dieſelbe Weiſe beantwortet wurde, endigte der Hymnus.

„Ich war doch der Letzte, von dem er Abſchied nahm!“ ſagte Laſſe und ging ganz ſtolz den Berg hinauf, um damit vor den Kameraden zu prahlen.

Fechstes Kapitel.

Paul kommt gerade zur rechten Zeit, um einer Sommerſcene auf dem Knipps beizuwohnen.

Als Paul in ſeinem Boote ſich der Reſidenz der Gevatterin näherte, ſchien alles in der Umgebung rund umher eine große Veränderung erlitten zu haben. Auf den bei ſeinem erſten Beſuche ſchneebedeckten Rieſen⸗ klippen, glomm jetzt die Sonne oberhalb des Seenebels und gab ihnen das Ausſehen zweier Goldberge, in wel⸗ chen nach Paul's Meinung recht leicht einige gute Zwerge oder Kobolde wohnen konnten, um für das Beſte des Hauſes zu ſorgen. Eine kleinere Schaluppe, drei oder vier große Verdeckboote und ein Paar Holz⸗