Druckschrift 
Paul Wärning : Abenteuer eines Scherenjungen ; fünf Theile / erzählt von Emilie Flygare-Carlén. Aus dem Schwed. von C. F.
Entstehung
Einzelbild herunterladen

2 33

und beſeſſen..„Oeffnen Sie doch die Thür! Mir ſind die Füße hrer gewöhn⸗ beinahe erfroren!“ 8 3 des ſeligen„Darum hätte er beſſer gethan, mein Junker! eheimnißvoll wenn er zu Hauſe geblieben ¹ re,“ entgegnete Lura, der unterirdi die ſich jetzt durch das Schlüſſelloch überzeugt hatte, d eine ganze daß nur ein junger Knabe Einlaß begehrte. Sie hatte , deren An, vorher ihre Beſorgniß gehabt vor einem eniſprungenen es Vergnüge Gefangenen aus Marſtrand, da ſie jedoch in dieſer ne Beſchäſte Hinſicht beruhigt worden war, ſo war auch die Stimme as Unendlich je t etwas freundlicher. Der Knabe ſah doch auf je⸗ den Fall gut und ehrlich aus. 4 „Ich habe ein angelegentliches Geſchäft!“ ſagte Paul bittend.

Werg auf die gezündet um

Ja, zu betteln, kann ich wohl denken!“ ſo recht den„Ja, zu bet 3 vohl denken! em Kaffekeſſi„O nein doch— daran habe ich nicht gedacht.“

„Wo biſt Du her?“

Paul nannte ſeine Heimath und ſagte, daß er der Sohn des Schulmeiſters Wärning wäre. Lura ärger„So O— ſo— Wetter! biſt Du ſein Sohn? Nun ſo Häring⸗Per⸗ komme denn und wärme Dich!“ Lura öffnete gnädig s, wenn mm die Hausthür und ließ unſern Helden an den Herd 21 treten, wo es ihm vergönnt wurde, ſich auf einen 4 hohen Schemel zu ſetzen, während Lura das Feuer nit äußerſten anblies und ihn freundſchaftlich mit einer Taſſe war⸗ zu,„das iieanen Kaffee und einer großen Scheibe weiches Brod nd die Kreide niit Butter darauf traktirte. 4— gte ſich Lun Etwas ſo Rares hatte Paul ſeit langen Zeiten und Geſtre nicht verzehrt. Gern aber hätte er den wärmenden orfichtig, nich Kaffee entbehrt„wenn er ihn ſeiner Mutter hätte brin⸗ drei Frauen gen, können! Eine Thräne drängte ſich wider ſeinen rehr als die Willen hervor und fiel in die Taſſe, da er daran . dachte, wie kalt ſie es jetzt hätte und keinen Tropfen

rräumen hal e ſie ein paa

ig. Warmes 2 Wult 5. enen en„Nun, das muß ich ſagen rief Lura verwun⸗ en die Unk dert aus,„das iſt eine ſonderbare Art, der Verpfle⸗ gung Ehre zu erweiſen! Warum weinſt Du, Junge?“ Paul Wärning. 8 3