Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
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wirklich iſt, zum Narren zu haben; weiß Er das, mein lieber Herr Georg? Die alte Frau lockte Komm, der den Korb zu Markte tragen ſollte, und entfernte ſich. Georg ſetzte ſich, jedoch nicht an das Buch, ſondern er legte ein Papier zuſammen, das beſtimmt war, eine Ant⸗ wort auf Fanny's Brief zu werden.

Gleich nachdem Frau Stormbom die Thür hinter ſich zugemacht hatte, ſetzte er ſich nieder und ſchrieb wohl ein Duzend Auflagen von dieſer Antwort. Dennoch bekam er dieſelbe nicht fertig, denn ſie wollte nicht ſo werden, wie er ſie haben wollte.

Dagegen ſchrieb er ohne ſolche Schwierigkeiten zu empfinden, einen langen Brief an ſeinen Vater, dem er mit der wärmſten Liebe für das Glück dankte, daß er jetzt einiger Maßen ruhig ſein konnte:ZJetzt, lieber Vater! habe ich keine einzige Beſorgniß mehr...(Als er jedoch dieſe Worte niederſchrieb, ſo erröthete er vor ſich ſelbſt: hatte er nicht den ganzen Nachmittag über Petter Gran's Prophezeiung Beſorgniß gehegt? Und um alſo der Wahr⸗ heit nicht zu nahe zu treten, ſo vermehrte er den Satz noch mit zwei Worten)...für Dich.

Fünfundzwanzigſtes Kapitel.

Noch hatte der Winter nicht ganz von der Erde Ab⸗ ſchied genommen, als Georg für immer von den unteren Graden der Seemannſchaft Abſchied nahm; denn nach vollendetem Curſus beſtand er ausgezeichnet ehrenvoll ſein Eramen als Steuermann.

Bei dieſer wichtigen Gelegenheit mußte Frau Storm⸗

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