Teil eines Werkes 
1.-5. Bändchen (1846)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

von jugend⸗ ie ein ächter

als endlich ler und Sohn venig auszu⸗

e und zeigte l voll kalter Heine Kanne

ben?“ fragte nen Hausflur

en waren nur

eben haſt, ſo Die Frau iſt n kann, und

“ ſagte Ca⸗ er Farbe und rothes, wei⸗ m Kleide für us Lyſekil er⸗ hervorſuchte tete. r nimmſt Du ena leuchteten Zärtlichkeit. Zich ein gro⸗ en hatte, und e Geſellſchaft dennoch keln nbildet,“ ant⸗

25

wortete Carolus mit einem ſchelmiſchen Seitenblicke auf den alten Elias, der ſich ſchon mit dem Brodſtücke in der einen und dem Dorſchkopfe in der andern Hand gemächlich niedergelaſſen hatte.

„Nun, nun Du!“ meinte der Vater, indem er ſich mit dem geſtreiften Aermel den Mund abwiſchte, pes iſt auch nicht geſagt, daß ich alles ſage, was ich denke; doch wenn Du ſonſt ein kleines Verdienſt haſt, ſo habe ich da⸗ für unſerm Herrn und nicht Dir zu danken, verſtehſt Du?2

Vollkommen mit der Antwort zufrieden, die für ihn zu gleicher Zeit ſchmeichelhaft und ermunternd war, nahm Carolus auf einer alten Schiffsbank dem Stuhle ſeines Vaters gegenüber Platz, und nun ließen ſich beide Männer die Speiſe gut ſchmecken....

Als der alte Aßbjörnsſon ſchon neben der Mutter ſchnarchte, ſtand der Verſchlag, in welchem Carolus zu ſchlafen pflegte, noch unberührt. Er ſaß vor dem Fenſter mit einem kleinen Taſchenbuche von ſchwarzem Leder in der Hand, zählte vergnügt ſeine Zwölf⸗ und Achtzehn⸗ Schillingszettel, und legte mit einer Miene von großer Ehrfurcht einen ganzen Speciesreichsthaler für ſich ſelbſt ab. Nachdem er Alles ſortirt hatte, ſchloß er den ganzen Schatz in die Beilade eines mit Leder überzogenen und mit meſſingnen Nägeln beſchlagenen Koffers, der ihm allein gehörte, und in welchem er ohne Mitwiſſen ſeiner Eltern eine nicht unbedeutende Summe Geld verwahrte, die er ſich durch Arbeit, Fleiß und Sparſamkeit erworben hatte.

Carolus hatte nämlich die Abſicht, dereinſt ſeinen Vater mit dem Anerbieten zu überraſchen, die Hälfte des Freiſeglers zu kaufen, die ihm der Alte von Jahr zu Jahr als Geſchenkverſprochen hatte, ohne daß bis jetzt etwas daraus geworden war. Und nächſt der Freude, die Blaubeeren⸗Johanna ſeine Frau nennen zu können, wußte Carolus nichts beſſe⸗ res, als ſich die Verwunderung ſeines Vaters bei einer ſolchen Rede vorzuſtellen, und ſogleich, wenn der Alte ſa⸗