Teil eines Werkes 
1. Bd. (1867)
Entstehung
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Gut, ſoll ſo ſein. Fort mit dem Taugenichts, ſoll nach Bubanien. Maximilian mag ſehen, was er aus dem Vagabonden machen kann, viel wird's nicht werden.

Nur auf ſolche Weiſe vermochte die Fürſtin ihren Gemahl zu leiten, eine andere Manier wäre bei einem Charakter wie der ſeine nicht denkbar geweſen; die Ge⸗ müthsſtimmungen waren bei ihm wohl zu beachten, und es gehörte nicht nur ſeine Hochachtung vor dem feinen Geiſte Annelieſens dazu, ſondern auch ihre Manier ihm gegenüber, welche ſich nie in offenbaren Widerſpruch gegen ihn verirrte, um ihn zu dem oder jenem zu be⸗ ſtimmen. Jedes Eingehen von ſeiner Seite in ihre An⸗ ſchauungen konnte zugleich als eine ihr gebrachte Huldi⸗ gung gelten. Aus Erfahrung wußte ſie, daß er nie eine ihr gegebene Zuſage widerrufe, und dieſer Ueberzeugung zufolge war ihr Wunſch erreicht, Regina das Vergeſſen einer Neigung möglich zu machen, welche unter den ob⸗ waltenden Verhältniſſen keiner Erfüllung entgegenreifen konnte.

Ende des erſten Bandes.