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„Wenn die Landeskinder aber jenſeits der Grenze ſind, iſt's alle mit dem Recht.“ „Mache mir den Teufel aus der Grenze!“ ſchrie 3 der Fürſt, aufs neue in Zorn gerathend.„Was mein 2 iſt, hole ich mir, und den will ich ſehen, der mir's ver⸗ wehren will!“ Dieſer zornigen Verſicherung ließ er ein ganzes Regiſter der in ſeinem Munde üblichen Kernflüche nachpoltern. „Ja, wir haben's immer ſo gehalten, wir nahmen, was wir nehmen wollten, und fragten den Kukuk dar⸗ nach, ob's einen Andern crepirte oder nicht; aber hier iſt's etwas Apartes. Morgen ſind die Vögel ausge⸗ flogen und wir haben's leidige Nachſehen, was für Leute wie wir, die auf ihre Reputation halten, allemal der ſchlechteſte Spaß iſt. Wenn was geſchehen ſoll, muß es heute noch geſchehen— friſche Fiſche gute Fiſche, ſage ich. Und's darf auch nicht ſo offen geſchehen, als wenn wir eine Batterie ſtürmen wollten, pfiffig müſſen wir dabei zu Werke gehen. Man muß den Witz auf ſeiner Seite haben, das iſt die Hauptſache. Der Mohrenwirth ſoll ein verflucht geriebener Kerl ſein, und Ew. Durch⸗ † laucht Landeskinder ſind auch nicht auf den Kopf ge⸗ fallen, denn ihr Landesvater iſt es nicht.“ Nach kurzem Nachdenken ſprach der Fürſt:„Hm, 's läßt ſich hören, daß man dabei auch einen Spaß für
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