Teil eines Werkes 
2. Theil (1823)
Entstehung
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Der Fiſcherknabe.

Weiß nicht, wie das kommen mag, Daß ich armer, armer Knabe

Noch kein Fiſchlein gefangen habe,

Sitze doch ſchon den halben Tag.

Waͤr' nicht das Maͤdel am Ufer dort Mit Purpurmund und friſchen Wangen, Haͤtt' ich ſicher manch Fiſchlein gefangen, Waͤre lang' mit der Beute fort.

Da bleicht ſie ihr Linnen und ſingt dazu Klar, wie die Nachtigall ſiuget, Und weh! der ſuͤße Schall er dringet Tief in das Herz und ſtiehlt mir die Ruh.