entwarf raſch ſeine Plaͤne, und eilte eben ſo raſch zu ihrer Ausfuͤhrung. Er gewann ſich durch ſeine Thaͤtigkeit immer mehr die Liebe und Achtung des Volks, die er ſchon beſaß, und ſelbſt der Adel, ſo ſehr er den Ritter um ſeinen Ruhm beneidete, mußte ihm doch Gerechtigkeit wiederfahren laſſen.
Gegen Mitternacht brach das Heer auf und beſetzte die Huͤgel von Frontignan. Von
dort wollte Irner bei Aufgang der Sonne
die Mauren unvermuthet uͤberfallen. Nachdem er die noͤthigen Befehl ausge⸗ geben, beſchloß er in eigner Perſon von der Stellung der Feinde ſich zu unterrichten. Er naͤherte ſich ihrem Lagerplatze. Truͤbe war die Nacht, dichte Wolken bedeckten den Him⸗ mel und der Vollmond hatte ſeinen Glanz verborgen. Ploͤtzlich fing der Herbſtwind ſo ſtark zu wehen an, daß er die faſt erloſche⸗ nen Wachtfeuer im Lager der Mauren wie⸗ der entflammte. Dieſen Augenblick benutzte
der Ritter, um Alles aufmerkſam zu be⸗
trachten.
T ſo w ſehr geſtell barg das G rathe ging, im tr Er und u deckun⸗ kehren. Al der M das † ſenſpa⸗ vom 6 ſternis gewiſſ ſtrengt — A in ſeit II.


