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mit „ ſo iches roͤmt brik⸗ blickt erhin rben
das Auge ergoͤtzen, und im Hintergrunde das Blau der Berge.— Gewoͤhnlich iſt es ſtill hier; hoͤchſtens wird dieſe Stille vom Klin⸗ geln der Maulthiere unterbrochen, welche fruͤhmorgens Kohlen nach Montpellier tragen. Zu jeder andern Stunde des Tags und der Nacht vernimmt man nichts, als den Ge⸗ ſang der Voͤgel, das Rauſchen des Fluſſes oder das Sauſen des Windes im Laube der Baͤume.
Die Felſen von Montferrier enthalten viel Eiſen— daher wohl der Name. Der Baſalt und die verwitterte Lava, die man noch antrifft, dienen zum Beweiſe, daß es fruͤher Vulkane geweſen. Der Profeſſor der Mineralogie an der Akademie zu Montpellier, de Serres, hat ſich deshalb mit weitlaͤuf⸗ tigen Unterhaltungen beſchaͤftigt.
Nahe bei Montferrier ſieht man ein in praͤchtigem Style erbautes Schloß, welches die herrlichſte Ausſicht in die Ferne gewaͤhrt.
(4.) Der Dichter laͤßt den Taher Ali in Montpellier ſterben. Wegen des großen


