Teil eines Werkes 
Band 3-4 (1834)
Entstehung
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mit Schrecken, und ſelbſt Glaukus vermochte noch nicht ganz, dieſen Eindrucken ſich zu entziehen. Das Gewitter war voruͤber; nur dann und wann rollte noch ein ſchwacher Donner in den entfernteren Wol⸗ ken. Mit vieler Muͤhe fanden ſie den Weg zu ihrem Wagen, der jetzt wieder hinlänglich fuͤr die Ruͤck⸗ reiſe in Stand geſetzt worden war, und der beſorgte Carrucarius, der ſo oft den Herkules gefragt hatte, wo ſeine Herrſchaft geblieben ſei, war außer ſich vor Freuden, als er ſie wiederſah.

Vergeblich waren die Bemuͤhungen des Glaukus, Jonen aufzuheitern; ihm ſelbſt wurde es ſchwer, ſeine muntre Stimmung wieder zu gewinnen. Sie gelangten bald an das Thor der Stadt; als es 3 ihnen geoffnet wurde, trat ihnen eine durch Skla⸗ 33 ven getragene Sänfte in den Weg.

Es iſt zu ſpät, ſagte die Schildwache zu dem, der in der Sänfte ſaßzes darf Niemand mehr aus der Stadt.

Ich will blos nach der Villa des Marcus Poly⸗ 3 bius, erwiederte die Stimme, die den Liebenden 4 ſehr gut bekannt war.Ich werde bald zuruͤckkeh⸗ ren. Ich bin Arbaces, der Egyptier.

Die Schildwache beruhigte ſich hiermit, und die Saͤnfte wurde dicht bei dem Wagen, in dem Glau⸗ kus und Jone ſaßen, vorbei getragen.

Arbaces, in dieſer Stunde! ſagte Glaukus

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