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Zueignung an S ſl i m G
2 Snc.
Verehrter Herr!
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VIndem ich ein Werk herausgebe, deſſen Ge⸗ genſtand Pompeji iſt, kann ich mir Keinen den⸗ ken, dem es ſchicklicher konnte zugeeignet wer⸗ den, als Ihnen. Ihre vortreffliche Schrift uͤber die Alterthuͤmer jener Stadt hat Ihren
Namen unaufloͤsbar an fruͤhere, ſowie Ihr
Aufenthalt in jener Gegend an neuere Erinne⸗ rungen derſelben geknuͤpft.:
Ich wuͤnſche, daß dieſe Zeilen Sie in beſſe⸗ rer Geſundheit treffen moͤgen, als da wir in Neapel uns trennten; und daß, welche Lehre Ihre Freunde auch aus Ihrer Philoſophie ent⸗ nehmen, dieſe aus einem unermuͤdlichen Fleiße in geiſtigen Unterſuchungen, nicht aber aus einer unuͤbertroffenen Ausdauer in koörperlichen Leiden ſich entwickeln moöge.
Ich hoffe, daß, bevor Sie dieſe Baͤnde erhalten, ich bereits mit Ihrem nächſten Werke
diebe
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