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ſtunde leicht zu machen, wenn ſie nun einmal er⸗ ſchienen iſt, dürfen wir ſicherlich ebenſo ſündenlos benutzen, als die, welche uns andere Qualen erſparen. „Aber, mein Sohn, herzliebſter Johannes, was iſt denn das für ein Geſpräch, Du haſt mir noch nichts von Deiner Braut erzählt; mein Heiland, von Deiner Braut— und hier ſtehen wir an der Stelle, wo Du auf einem Teppich neben mir im Graſe ſpielteſt, geſtern ſcheint mir's— und doch ſtehſt Du neben mir, ein Mann, den ich, die Matrone, nach ſeiner Braut frage:— o wie flüchtig iſt das Erden⸗ leben und wie nichtig wäre es, wenn wir nicht die Liebe hätten und die heilige Gottesahnung!“ Johannes fühlte wohl ſelbſt, daß es nothwendig ſei, den Gegenſtand des Geſpräches zu ändern, und ſo erzählte er denn von Frau von Mühleck und allen ihren Verhältniſſen, von ihrer Schönheit, ihrem be⸗ deutenden Vermögen und ihren vornehmen Ver⸗ wandten. „Deine Mutter wird ſich gar ſehr freuen und ſtolz ſein auf die Schwiegertochter, die Du ihr zu⸗ führſt,“ ſagte Apollonia, als er geendet hatte. „Meine Mutter? und Ihr doch auch, Ihr, meine eigentliche Mutter, meine älteſte und treueſte Freundin auf der Welt!“
meine ſchein, Strön dunkle daß glückli entgee ter, glänze von d ganz ner C es ih gewöl vor 4


