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regelmäßig in die Schule zu ſchicken, und er hatte ihr dafür dreihundert Gulden gegeben als eine Ab⸗ ſchlagzahlung auf die ihr künftig zufallende Erbſchaft, und ſo brachte ſie denn gute Nachricht in die Hei⸗ mat, wo ſie ihren Knaben durch die Ruhe und die gleichmäßige Bettwärme von ſeinem Gliederreißen ge⸗ neſen und beſchäftigt fand, das kleine Schweſterchen Margaretha im Leſen zu unterweiſen.
Ende des erſten Bandes.
Prag 1857. Druck von Kath⸗ Gerzabek.
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