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muth, die ihn meiner tiefen Dankbarkeit werth macht. Er adoptirt meinen Knaben, macht ihn zum Erben ſeines nicht unbeträchtlichen Vermögens und ſichert meine ganze Zukunft vor der Verachtung, die ohne ihn mich und mein Kind überall hinbegleiten würde, der ich nur im Grabe oder an ſeiner Seite entgehen kann. Ich nehme mehr noch für mein Kind als für mich das großmüthige Geſchenk ſeines Namens und ſeiner Hand an, und werde verſuchen, ihm durch Erfüllung all ſeiner Wünſche meine Dankbarkeit zu zeigen. In acht Tagen werden wir in tiefer Stille getraut und ich begleite ihn dann in unſere frühere Heimath, wo er erſt ſeine Angelegenheiten ordnen und mich dann nach dem Elſaß führen wird, wo er Beſitzungen zu kaufen beabſichtigt. Mein Knabe, der ſeinen Namen führen ſoll, wird dort als ſein rechter Sohn gelten.
„Gott weiß am beſten, theuerſte Schweſter, daß dieſer Schritt mir ſchwer, ſehr ſchwer wird, aber ſchon um unſrer Mutter willen muß ich ihn thun, denn ſie, die ich ſo ſchwer gekränkt, ſcheint völlig beſeligt durch den Gedanken, mich als eine reiche Frau und meinen armen Knaben als ein legitimes Kind zu ſehen. Ich will ihr gern noch eine Freude machen, wer weiß denn, wie lange ich überhaupt
noch leb Knaben weiſen „L vielleicht gilt me ich ſo verläugn Mutter und ein fühle ic Troſt. „L und Au beneiden chen N weichen zuge der Bequem bedarf Du fre gehende ſaß auch verwund Haupte⸗


