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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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ſich einzig auf ſie bezogen, am meiſten aber ein

wohlgetroffenes Gemaͤlde, das im Wohnzimmer hing, erfuͤllten das Herz der Tochter, ſelbſt in dieſem Zeitraume, oft mit einer Wehmuth, über die ſie nicht vermogte zu herrſchen. Nach und nach indeß verwandelte ſich dieſe Trauer in ein fuͤßes, ruhiges Gefuͤhl des kindlichen Andenkens, in welchem die theure Mutter ſie auch unſichtbar immer umgab, ihre Schritte leitete, und das Beſtreben, in jedem Sinne in ihrem Geiſte zu handeln, hob ſie, und ſtaͤrkte ſie zu allem Guten. Ja, es ſchien ihr oft, als trage ſie alle Liebe, welche ſie fuͤr die Mutter hegte, jetzt auf den Vater uͤber, indem ſie ihm alles Verlorne durch

die groͤßte Aufmerkſamkeit auf den kleinſten ſeiner

Wuͤnſche zu erſetzen ſtrebte.

Der Aufſchub, welchen Sir William ver⸗ langt hatte, um den Heiraths⸗Contrakt in geho⸗ riger Form aufzuſetzen, diente dazu, Fitz Ay⸗ mer's Gluͤck noch zu erhoͤhen, da ſein geliebter Bruder nun noch zur rechten Zeit in England ankommen konnte, um bei der Hochzeit gegen⸗ waͤrtig zu ſeyn. Dieſer Bruder, in welchem

Viola alle Vorzuͤge beſtaͤtigt fand, die Fitz