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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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Fitz Aymer vermogte im erſten Freuden⸗ Rauſche nichts, als die Hand des Freundes zu druͤ⸗ cken, dann zog er das geliebte Maͤdchen entzuͤckt an ſein Herz, und hielt ſie lange ſtumm und innig um⸗ ſaßt. Mit lieblichem Erröthen entzog ſie ſich end⸗ lich ſeiner Umarmung, wandte ſich zum Obriſten und beſchwor ihn, ihr nicht laͤnger den Anblick des Vaters vorzuenthalten.Fuͤhren Sie mich zu ihm, ſagte ſie,es bedarf keiner weiteren Vor⸗ bereitung; ich ſehne mich unbeſchreiblich, ihn zu ſe⸗ hen, die Worte des Segens fuͤr mich und Fitz Aymer von ſeinen Lippen zu vernehmen. Wo, wo iſt er? Ich bin ſtark genug zu gehen, ja es ſcheint mir als koͤnne ich fliegen, um in ſeine Arme zu kommen!

Beauchamp bot ihr den Arm, winkte dem Freunde zu folgen, und fuͤhrte ſie aus dem Zimmer.