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Der Schiffbruch : ein Roman / nach d. Engl. der S. H. Burney
Entstehung
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Geſicht verloren, als die Furcht vor deinem Ver⸗ luſt ſchon machte, daß ich mich wie ein Kind ge⸗ baͤhrdete. Verlaß mich nicht wieder, theures Maͤdchen, entferne dich nicht, ich beſchwoͤre dich darum! Dieſer einzige Verſuch, kurz wie er war, hat mich hinlaͤnglich uͤberzeugt, daß wenn ein un⸗ vorhergeſehener Fall mich deiner Gegenwart be⸗ raubte, es auch um meine Vernunft geſchehen ſein wuͤrde. 3 Zaͤrtlich die ſo um ſie beſorgte Mutter lieb⸗ koſend, erwiederte Viola:Vielleicht wirſt du mir eher meinen kleinen Fehler verzeihen, wenn du hoͤrſt, daß meine kurze Abweſenheit eine Ent⸗ deckung veranlaßt hat, die uns von großem Nu⸗ tzen ſein kann. Hinter jenem uͤberhaͤngenden Ge⸗ ſtraͤuch, faſt gaͤnzlich verdeckt durch den vorſtehen⸗ den Felſen, iſt eine trockene, geraͤumige Hoͤhle, geſchuͤtzt gegen den Einfluß der Witterung. Bei Naͤſſe oder Kaͤlte, Wind oder Hitze wer⸗ den wir dort geborgen ſein. Dazu ſcheint ſie mir, ſo viel ich beim erſten Blicke davon ur⸗ theilen konnte, aus zwei Abtheilungen zu beſte⸗ hen, wovon die vordere, kuͤhlere, uns als Auf⸗ enthalt bei Tage, die andere waͤhrend der Nacht