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O'Neill, der Rebell, und Arasmanes. Zwei Erzählungen. Aus d.Engl. von 0tto von Czarnowski.
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bietes war ebenfalls ſehr eigenthuͤmlich. Bei den meiſten civiliſirten Nationen bildet der Kampf der Tugend und erhabener Gefuͤhle mit dem rohen und gemeinen Irdiſchen den Gegenſtand vieler romantiſchen Fictionen. Hier war es um⸗ gekehrt. In den Trauerſpielen und ſentimen⸗ talen Romanen wurde der Held ſtets vom Gluͤck oder Reichthum gekroͤnt; er war der ge⸗ borne Feind aller Gefuͤhle, die keinen Zweck fuͤr die Erlangung des Beſitzes und der Macht ha⸗ ben, je größer ſein Kampf gegen alle Hinder⸗ niſſe, deſto mehr wurde er bewundert, doch nur der gluͤckliche Erfolg ſtempelte ihn ganz zum Helden. Die Einheit in dieſen Producten war nicht zu verfehlen, denn alle Eigenſchaften des Geiſtes und Gemuͤths, die ſonſt in ver⸗ ſchiedenen Richtungen ſich zeigen, vereinigten ſich hier in einem Glanzpunkt, den der religioͤſe Glaube des Volks wunderbar umſtrahlte. Die Vaterlandsliebe mußte in Jedem feſte Wurzel faſſen, der reich wurde und nicht auszuwan⸗ 10