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O'Neill, der Rebell, und Arasmanes. Zwei Erzählungen. Aus d.Engl. von 0tto von Czarnowski.
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5

Die Hoffnung ſelbſt bleibt dem Leibeignen todt, Nachdenken malt ihm ſeines Schickſals Bild,

Und in der Arbeit ſieht er nur die Qual;

Weil er gezaͤhmt nicht wurde, bleibt er wild,

Und die Verzweiflung mehrt der Kinder Zahl, Bis ſtille Wuth in Wahnſinn uͤbergeht, Er raubt die Gabe, die er ſonſt erfleht.

3.

Der Mangel bindet ihn an ſein Geſchlecht, Doch nur des Blutes Banden kennt ſein Herz, Weil das Geſetz ihm goͤnnt kein andres Recht, Als Ruh' im Grabe nach des Lebens Schmerz. Es ſammelt ſich, dem Lande harter Fluch,

r. Die rohe Bande, ungeordnet zwar, Doch wenn die Stunde der Vergeltung ſchlug, Dann waren ſie die Helden der Gefahr; Des Kampfes Luſt iſt auch ſein einz'ger Lohn, od, Wenn von des Lebens Qual erloͤſ't der Tod,

Und nur gewinnen kann der Schande Sohn,