Vipont und das Haus Vipont den Talenten Darrells ſichern würde, ganz gewiß— aber es lohnt ſich jetzt nicht mehr der Mühe davon zu reden, wir dürfen Honoria ſelbſt auf dem Altar der Intereſſen ihr Vaterlands nicht opfern.“
„Opfern! Unſinn! Der Mann iſt allerdings nicht
was für ein großer Mann und wie geſcheidt!“ „Geſcheidt— ja! Aber dieß war ja vor fünf Minuten noch ein Vorwurf in Euern Augen.“ „Ich vergaß die Kriſis. Männer, aber es gibt Tage, „Ich beneide Euch um d Ihr jetzt zu verſtehen gebt, fi an Etwas gemacht haben wa ſich in dieſem Fall grämen.“ „Grämen! Eine Tocht meinen Töchtern vollends Ho ten Geiſt! Grämen! welch ein gemeines Wort!“ Oberſt Morley.—„Es iſt wahr aber laßt uns einander ve
es
jung, aber
Man braucht nicht alle wo man ihrer bedarf.“ ieſen Aphorismus. Aber nach dem was ürchte ich, Honoria möchte ſich Gedanken s nicht ſtattfinden wird, und ſie möͤchte
Tags geſcheidte
er von mir ſich grämen! und unter allen noria! ein Mädchen vom beſtdisciplinir⸗
; ich ſchäme mich darüber, rſtehen. Wenn D
arrell um Honoria an⸗ hielte, glaubt Ihr dann, den Ehrgeiz bei Seite gelaſſen, daß ſie ihn genügend ſchätzen würde, um ihm den entſchiedenen Vorzug zu v geben?“ i 1 Lady Selina.—„Wenn er daran zweifelt, ſo beruhiget ihn. Ir iſt ſchüchtern; Männer von Genie ſind es; Honoria würde ihn 1 chätzen! Bis er wirklich angehalten hat, würde es ſie blosſtellen, 1 enn ich ſogar zu Euch mehr ſagte.“ 1 Oberſt Morley.—„Und wenn dieß nicht der Zweifel iſt, und un ich verſichere, daß Darrell keine Freiersgedanken hat, ſo würde 1 noria— 1
Lady Selina.—„Ihn verachten. Ah, ich ſehe aus Eurer . ene, daß Ihr meint, ich ſolle ſie vorbereiten. Iſt es ſo, offen ge⸗
3 den?“
ulwer, was wird er damit machen? v.
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