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herabzuhelfen, die den Mond liebene’, Mr. Rugge. Aber in ihrem Alter iſt es kein Mond, wenigſtens kein Wonnemond; man muß alſo die Idee einer Strickleiter aufgeben— zu frühreif. Aber ſeyd Ihr auch gewiß, daß ſie gegangen iſt? Daß ſie ſich nicht in irgend einem Schrank verſteckt halt? Wahrhaftig, die Sache iſt ſehr curios. Habt Ihr Mrs. Crane darüber geſprochen?“
„Ja, ich komme juſt von ihr her; ſie meint, dieſer ſchuftige Waife müſſe ſie geſtohlen haben. Aber, Sir, ich muß Euch erſuchen mit mir vor das Amt zu kommen.“
„Vor das Amt! Ich— warum denn?— Unſinn— die Polizei in Thätigkeit zu bringen.“
„Eure Angabe, daß ſie Euer geſetzliches Kind und rechtlich an mich abgetreten ſey, iſt für mich nothwendig vor der Polizei.“
„Zum Henker welch ein Gefaſel! Ich haſſe jedes Amt und Alles was damit zuſammenhängt. Jetzt muß ich frühſtücken; ich will ſpäter nach der Sache ſehen. Thut mir den Gefallen Mr. Waife nicht einen Schuft zu nennen— ein guter alter Geſell in ſeiner Art.“
„Gut! Himmliſche Mächte!“
„Aber wenn er ſie fortgenommen hat, wie iſt er denn an ſie ge⸗ kommen? Die Sache muß abgekartet geweſen ſeyn.“
„Natürlich. Aber ſie hat doch mit keiner Seele, die nicht zur Geſellſchaft gehörte, ein Wort ſprechen dürfen, außer mit Mrs. Crane.“
„Vielleicht wurde bei der Vorſtellung geſtern Abend ein Signal gegeben.“
„Aber wenn Waife dageweſen wäre, ſo hätte ich ihn ſehen müſſen; meine Truppe würde ihn erkannt haben; ein ſo auffallendes Geſicht und nur ein einziges Auge.“
„Schon gut, thut was Ihr für's Beſte haltet. Ich werde nach dem Frühſtück zu Euch kommen; jetzt laßt mich gehen. Baſta, baſta!“
Loſely riß ſich von dem Direktor los und ſchritt auf das Wirths⸗ haus zu; dann ſuchte er, ehe er zu Poole ging, Mrs. Crane auf.
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