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und ſchüttelte Jaſper Loſely die Hände, wie wenn er einen Wohlthäter in ihm gefunden hätte. Aber jetzt zu dem Dialog.
Jaſper.—„Ja, mein lieber Poole, wie Ihr ſagt, dieſer Kerl— hat mich, dadurch daß er mein letztes Kreuz trumpfte, um meinen letzten Robber gebracht. Es gibt im Whiſt keine Gewißheit, wenn man einen Einfaltspinſel zum Partner hat.“
Poole.—„Keine Gewißheit in jedem Robber, aber doch an⸗ nähernde Gewißheit auf die Länge, wenn Einer ſo gut ſpielt wie Ihr, Mr. Loſely. Ihr müßt heute Nacht recht hübſche Gewinne eingeſackt haben, obſchon Ihr beinahe immer einen ſchlechten Partner hattet;— recht hübſch— he?“
Jaſper(gleichgültig).—„Kaum der Rede werth— ein paar Dutzend Guineen.“
Poole.—„Mehr als blos ein paar Dutzend; ich muß das wiſſen.“
Jaſper.—„Wie ſo? Ihr habt ja nach dem erſten Robber nicht mehr geſpielt.“
Poole.—„Nein, als ich Euer Spiel bei dieſem erſten Robber ſah, da trat ich aus und wettete auf Euch; und ich bin Euch ſehr dankbar. Gleichwohl würdet Ihr mit einem Partner, der Euer Spiel verſtände, noch mehr gewinnen.“
Der verſchmitzte Dolly hielt einen Augenblick inne und fügte dann, indem er ſich bedeutſam an Jaſpers Arm lehnte, halb flüſternd hinzu:„Ich verſtehe es, es iſt ein franzöſiſches Spiel.“
Jaſper wechſelte ſeine Farbe nicht, aber ein plötzliches Hinauf⸗ ziehen der Augenbrauen und ein leichtes Zucken mit dem Halſe ver⸗ rieth eine gewiſſe Ueberraſchung oder Unbehaglichkeit; gleichwohl ver⸗ ſetzte er ohne Zögern:„Franzöſiſch, nun ja! In Frankreich iſt man mehr gewohnt Trümpfe auszuſpielen, als bei engliſchen Spielern.“
„Und mit einem Spieler wie Ihr,“ ſagte Poole noch immer halb flüſternd,„hat man auch mehr Trümpfe auszuſpielen.“
Jaſper wandte ſich ſcharf und kurz um; der harte grauſame Aus⸗


