Teil eines Werkes 
1. - 2. Th. (1857)
Entstehung
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Braue über ihn er ben, ſo würde Jaſper Loſely gedacht haben, er brauche ſie blos freundlich anzuſehen und koſendmeine liebe Alecto zu ſagen, ſo werde die Furie ihre Friſur verpfänden, um ſeine Waſch⸗ rechnung zu bezahlen.

Am Ende lag im Geſicht des grimmigen Weibes, das er ſo muthwillig beleidigt hatte, nicht ſowohl Drohung als Entſchloſſenheit. Und dieſe Entſchloſſenheit zeigte ſich noch mehr in der Bewegung der Hände als im Ausdruck des Geſichtes; dieſe Hände dünne, feſte, nervige Hände öͤffneten ſich langſam; dann ballten ſie ſich eben ſo langſam, wie wenn ihr eigener Gedanke Fleiſch und Blut angenommen hätte und ſie ihn feſt, feſt in ihrer Fauſt verſchließen wollte, um ihn nie wieder loszugeben, bis der Puls fülnhände

Fünftes Kapitel.

Die Unterwürfigſten, wo ſie lieben, können die Halsſtarrigſten ſeyn, wo ſie nicht lieben. Sophy erweist ſich halsſtarrig gegen Mr. Rugge. Dieſer dadurch in Schaden verſetzte Mann ruft Mrs. Crane um Hülfe an, indem er die Politik derjenigen Potentaten nachahmt, welche die ſchwachen Partien ihrer Gewalt durch diplomatiſche Erfolge gut zu ma⸗ chen ſuchen.

Mr. Rugge hatte ſeinen Zweck erreicht. Aber jetzt kommt die Frage: Was wird er damit machen? eine Frage, die ſo vielköpfig iſt wie die Hydra, denn kaum hat ein Autor über den einen Kopf verfügt, ſo ſpringt ein anderer hervor.

Sophy iſt gekauft und der Kaufpreis für ſie iſt bezahlt worden ſie iſt jetzt rechtlich Mr. Rugges Eigenthum. Aber es gab einmal einen weiſen Peer, der einen Hanswurſt kaufte Hanswurſt wurde ſein Eigenthum und im Triumph nach Seiner Herrlichkeit Haus ge⸗ bracht. Zu Mylords großem Aerger wollte Hanswurſt nicht ſchwatzen. Zu Rugges großem Aerger wollte Sophy nicht ſpielen.