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Du ſagſt! Ich will ſelber gehen und zuſehen!— Fackeln da! Der gute Anführer kümmert ſich ſelbſt um ſeine Tobten. Dein Sohn! Es wundert mich, daß ich ihn nicht kannte!— Unter wem diente er?“
„Mylord! Mylord, verzeiht ihm! Er iſt nur noch ein Knabe— ſie verleiteten ihn!— Er ſocht für die Rebellen. Er begegnete mir heute— mein Arm war erhoben— wir erkannten einander und er floh vor dem Schwerte ſeines Vaters!— Gerade als der Kampf zu Ende war, ſah ich ihn wieder— ich ſah ihn fallen! — O Gnade, Gnade! Laßt ihn nicht durch das Meſſer der Plünderer, oder an ſeinen Wunden ſterben, wenn er gleich ein Rebell iſt.“
„Ich bin ein Menſch,“ ſagte der edle Anführer, „und ſelbſt in dieſen blutigen Zeiten gebletet die Natur, wenn ſie mit der Stimme eines Vaters redet. Mervil, ich beobachtete Dich heute! Dn bitt ein wackerer Kerl. Ich hatte Dir Beförderung zugedacht— anſtatt deren gebe ich Dir Deines Sohnes Begnadigung, wenn er lebt, zehn Meſſen, wenn er geſtorben iſt, wie der Sohn eines Soldaten ſterben ſollte, einerlei, unter welcher Fahne— Antilope oder Löwe— nämlich die Brußt durchbohrt— ſeine Füße gegen den Feind! Komm, ich will Dir ſuchen helfen!“
Der Knabe gab ſeinen Geiſt auf, wäͤhrend Sibylla betete und ihre liebliche Stimme milderte die letzie Qual; und der Maan hörte auf zu fluchen, während Adam von Gottes Macht und Gnade ſprach, und ſein Athemzug wurde ſchwächer, bis er endlich ganz ſtille ſtand. Wäͤhrend die Wanderer ſo aufgehalten wurden,
feldes, da Die rothe um deſſen ſchlungen, Stoß mit ſprang au zu der St tete Beut drohend; ſehen, die als plötzli Ruf wurde Bewaffnet Weiber ſt Schrei aus Leichen ur heit des W „Prof mir bei To


