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ſammelten ſich die Müßiggänger mit derſelben nachläſſi⸗ gen Neugierde um ſie, wie man heutiges Tags beim Anhalten eines Omnibus in einem kleinen Dorfe wahr⸗ nimmt. Hier erhielt der Hauptmann indeß einige für ſeine Zwecke wichtige Nachrichten— nämlich von dem nächtlichen Marſche des Trupps unter Lord Haſtings Commando, und wie es wahrſcheinlich ſei, daß der Kampf bereits begonnen habe.
„Wenn das iſt,“ murmelte der Rebell,„ſo können wir ſehen, wie die Flut ſich wendet, ehe wir uns ſelbſt in Gefahr begeben, und im ſchlimmſten Falle bringen uns unſere Gefangenen wenigſtens ein gutes Löͤſegeld ein.“
Während er ſo mit ſich ſelber redete, ſah er einen von den damals üblichen ſchweren Wagen auf dem Hoſe ſtehen, bemächtigte ſich beſſelben, ungeachtet des Ge⸗ ſchreis und der Gegenvorſtellungen des unglücklichen Wirths, befahl den Gefangenen, ſich hinein zu ſetzen und begann ſeinen Marſch wieder. Als die Bande weiter zog, ſtießen neue Truppen von derſelben Klaſſe zu ihr, und ſo ging es ganz munter weiter, bis ſie etwa um acht Uhr vor dem Gaſthauſe anhielten, wovon der Hauptmann geſprochen hatte. Es ſtand ein wenig von der Landſtraße entfernt, nicht ſehr weit von dem Dorfe Hadley und der Heide oder dem Jagdrevier Gladsmoor, wo einige Zeit ſpäter die Schlacht bei Barnet gefochten wurde. Es war ein Haus von gutem Ausſehen und be⸗ trächtlicher Größe, denn es wurde von allen Reiſenden beſucht, die vom Norden aus in die Hauptſtadt zogen. Der Wirth, der ein hartnäckiger Anhänger der lancaſtri⸗
ſchen Partei war, hatte in den franzöſiſchen Kriegen ge⸗
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