Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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322 Süßes Echo, das dem Aug' verhüllet, In der Luſt als holde Nywphe weilt, Wo durch grüne Fluren der Mäander ziehet, Wo im ſtillen Thal manch' Veilchen blühet, Wo die Nachtigall, vom Schmerz erſüllet, Dem Geliebten ruft, der ihr enteilt. Süßes Echo, willſt du denn enffliehen, Nach dem nord'ſchen Strande willſt Du ziehen, Wo der Sturmwind durch die Höhlen heult?

„Möge das Ihnen gemachte Compliment, Pope,“ ſagte Bolingbroke,„die Entheiligung entſchuldigen, wo⸗ mit ich drei ſchlechte Zeilen von mir dieſen ſo tonvollen Strophen Miltons einverleibte.“

„Ach!“ ſagte Pope,„ich wollte, Sie gäben mir eine paſſende Inſchrift für meine Quelle und Grotte. Die einzige, welche mir beifällt, iſt abgenützt, und hat mich doch, fürchte ich, unfähig für jede andere gemacht. Hujus Nympha loci, sacri custodia fontis Pormio dum plandae sentio murmur aquae;

Parce meum, quisquis tanges csva marmora, somnum Rumpere; sivo pibas, sive lavere, tace.*

„Wir dürfen nicht hoffen, dieſelbe zu erreichen,“ ſagte Bolingbroke,„obwohl Sie wiſſen, daß ich mir auf dergleichen Dinge etwas zu gut thue. Aber ſagen Sie mir, was Sie von Goy wiſſen— wird er klüger?“

„Nicht im geringſten; er iſt für immer der Dupe der spes credula, immer ſpricht er davon, ſich eine

„ Die engliſche Ueberſetzung(von Pope) dieſes Verſes ver⸗ ſuche ich mit den Worten wiederzugeben;

Der Grotte Nymphe wohnt an dieſer heil'gen Stelle

Und ſchlummert ſanft beim Murmel aus der Quelle;

Wen auch der Fuß zum hohlen Marmor trägt,

Er ſchweig' und hüte ſich, daß er ſie nicht erweckt. D. Ueberſ.

Leibren gibt er um gro „T ſpiel d welcher Regel widrig

ſendet

Billet: Fpfel zurück; Theile: Sie,