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mit ſich bringen? Erinnern Sie ſich noch, wie in der erſten Unterredung, welche wir zuſammen hatten, wir vyn Cowley ſprachen? Erinnern Sie ſich, wie richtig, ja wie erhaben dieſer ſagt:„Nachdenken iſt das, wo⸗ durch ſich die Einſamkeit eines Gottes von der Einſam⸗ keit eines wilden Thieres unterſcheidet?“
„Schön geſagt,“ erwiderte Bolingbroke,„aber nicht zum Nachdenken, ſondern zum Handeln— für ſtürmiſche, nicht für ruhige Zeiten war Swift geboren. Er hört auf, groß zu ſein, ſobald er ſtill iſt, und ſein Unwillen über jede Störung iſt ſo groß, daß mir bei ſeinen Worten oft der Abbé von Cyran einfiel, der, als er Nußſchalen aus ſeinem Fenſtergitter werfen wollte und nie damit zu Stande kam, in einem Anfall von Wuth ausrief: Hat die Vorſehung eine ſolche Freude daran, meine Abſichten zu vereiteln?“
„Sie aber ſind von einer viel größeren Höhe der Hoffnungherabgeſtürzt, als Swift je hätte erreichen können.— Sie tragen dieſen Wechſel gut, doch, hoffe ich, nicht ohne einigen Kampf.“
„Sie haben Recht— nicht ohne Kampf; ſo lange die Verderbniß blüht, werde ich nicht ſchweigen; ſo lange ſchlechte Menſchen regieren, werde ich nicht ſtill ſein.“
Unter Geſprächen dieſer Art verſtrich die Zeit, bis wir bei Pope's Villa anlangten.
Wir fanden den Dichter in ſeinem Studirzimmer— gekleidet, wie ihn einige Gemälde darſtellen, in einen
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