Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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leumdet worden iſt. Wenn ich mich in dieſer An⸗ ſicht täuſche, ſo weiß ich wenigſtens, daß ich nicht in Folge meiner Vorurtheile, ſondern trotz der⸗ ſelben getäuſcht worden bin; denn weder mein Parteiglauben durfte mich ſehr zu Gunſten des Tory Lord Bolingbroke einnehmen, noch meine Anſichten über die Spitzfindigkeiten der Sittenlehre mich ge⸗ neigt machen, ihn als Metaphyſiker hochzuachten. Ich muß wegen dieſer Bemerkungen um Nachſicht bitten, ſie ſchienen mir bezüglich der Anmerkungen unerläßlich, die ich(am Ende des Buches, wo Lord Bolingbroke meift in einem günſtigeren Lichte daſteht) dem Texte beigefügt habe. Bedarf es ir⸗ gend einer Entſchuldigung, daß ich in dieſen An⸗ merkungenden literariſchen Aberglauben ange⸗ griffen habe, wornach die Menſchen ihre einmal gebildeten, wenn auch irrthümlichen Meinungen über berühmte Charaktere erſchüttert und geſtört ſehen, ſo bitte ich den Leſer, auf die Worte Horace Walpole's(beiläufig geſagt eines der bitterſten Läſterer Lord Bolingbroke's) Rückſicht zu nehmen, die dem kleinen, aber ſchätzbaren WerkeUnter⸗ ſuchung über Clarendon ꝛc., von dem Ehrenw. G. Agar Ellis vorgedruckt ſind.

* Uebereinſtimmend mit der im Allgemeinen verbreiteten Anſicht, es ſeien Lord Bolingbroke's philoſophiſche Meinungen oder vielmehr philoſopbiſche Irrthümer, nur zu einem ſehr ge⸗ ringen Theile, wenn überhaupt während ſeines Lebens bekannt geworden, wird der Leſer nicht die leiſeſte Anſpielung auf die⸗

ſelben in dieſen Blättern finden, wo ſie allerdings auch nicht an ihrem Platze wären.

Von

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