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„Hurrah!“ rief der Mörder aus ſeinem Verſe hervorſpringeud und mit raſchen Schritten auf ſein Schlachtopfer zugehend—„Hurrah! Es lebe die Frei⸗ heit und England!“
Kaum hatte er dieſe entweihten Namen ausgeſpro⸗ chen, als der Triumph des irrgeleiteten Eiferz plötz⸗ lich und auf immer von ſeiner Stirn und aus ſeiner Seele verſchwand.
Der Verwundete lehnte ſich in den Armen ſeines von Entſetzen ergriffenen Freundes zurück, der ſih auf ein Knie nieverließ, um ihn zu unterſttzen, ſeine lebhaften Augen auf das bleiche und ſchnell wechſeluhe Geſicht Mordaunts richtete und ſich der Gegenwart des Mörders nicht bewußt war.„Reden Ste, Mor⸗ daunt, reden Sie! Wie iſt es mit Ihnen?“ ſagte er.
Durch die Stimme aus ſeiner Bewußtloſigke erweckt, öffnete Mordaunt die Augen und murmelte: „Mein Kind, mein Kind!“ Dann ſank er wietet zurück, und Lord Ulswater fühlte an der zunehmer⸗ den Laſt; daß der Tod ſich raſch ſeines Schlachtopfer bemächtige.
„Oh!“ ſagte Lord Ulswater mit Bitterkeit, inden er ſich ihrer letzten Unterredung erinnerte—„oh! wo— wo— wenn dieſer Mann— der Weiſe, der Gütige, der Unſchuldige, der faſt Vollkommene, ſo in der Blüte des Daſeins durch einen plötzlicen Schlag von einer unbekannten Hand fällt— unge⸗ ſegnet im Leben, ruhmlos im Tode— oh! wo— wo iſt dieſer gerühmte Triumph der Tugend, und wo iſt ihre Belohnung?“
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