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Iſabella zu beſuchen. Er hatte verſprochen, an bem Abend perſönlich im Unterhauſe zu erſcheinen, da eine wichtige Motiovn vorkommen ſollte, und es waren einige politiſche Papiere auf ſeinem Tiſche liegen ge⸗ blieben, vie er einem von den Mitgliedern ſeiner Partei zu geben verſprochen. Er trat ins Zimmer und beabſichtigte nur eine Minute dort zu bleihen; doch es verging eine Stunde, ehe er es verließ, und ſpäter bemerkte ſein Diener, als er durch den Vor⸗ ſaal zu ſeinem Wagen ging, daß ſeine Wange ſo weiß wie Marmor und ſein Schritt, gewöhnlich ſo ſtolz und feſt, gleich dem eines Ohnmächtigen ſchwankte und zitterte. Als der Diener in das Zimmer trat, welches Mordaunt verlaſſen, bemerkte er neben dem offenen Fenſter drei große friſche Blutstropfen; es war ein ſeltſamer, obgleich leicht zu erklärender Un⸗ ſtand, doch ſah man in demſelben ſpäter eine Vor⸗ bedentung. Man hatte die Flecken nicht abgewaſchen; ich habe ſie ſelber auf den eichenen Dielen geſehen und mit kaltem Schauder die Schritte der Schönen über dieſelbe Stelle hin zum Tanze eilen ſehen! Dunlles und unerklärliches Schickſal! du webſt wilde und uner⸗ wartete Contraſte, du biſt der Dämon dieſer eisgrauen Welt, du fährſt durch dieſelbe hin, wie der Geiſt über das Waſſer, und füllſt die Tiefen der Dinge mit einen feierlichen Geheimniß und einem ewigen Wechſel! du fährſt über unſere Gräber dahin und Freude wird aus der Aſche geboren; du fährſt über die Freude dahin, und ſiehe, ſie iſt ein Grab! Werkzeug des Allmächtigen, deſſen Jahre nicht welken, du wanvelſt
die Ert ſelß du Grabe
ſafft
der Sch erneuer unſere ſücke ſi Söhnen
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