Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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und Alles auf die Fülle der erſten Jugend deutete, und dem alten und eingefallenen Geſichte des Dahin⸗ geſchiedenen.

In jenem Contraße lag eine traurige und mäch⸗ tige Moral; ſie brachte gleichſam die Jugend und das Alter in nahe Berührung und lieferte eine raſche, aber vollſtändige Geſchichte von unſern Leidenſchaften und unſerm Leben. Der Diener blickte noch einmal zu dem Geſichte auf, deutete darauf hin und mur⸗ melte:„Sehen Sie, wie furchtbar es verändert iſt.“

„Aber es iſt ein Lächeln darauf!“ ſagte Clarence, als er ſich neben der Leiche niederwarf und in Thrä⸗

dmeht nen ausbrach. r ſanft

Einundfünfzigſtes Kapitel. ſeinet Die Tugend gleicht köſtlichen Wohlgerüchen, die

tte i ſtärker duften, wenn ſie angezündet over ze v ückt tte ihm werden; denn das Glück zeigt das Loſter beſſer, on ſeit aber das Unglück die Tugend. Bacon.

u ihrer Es iſt bemerkenswerth, daß, während Talbot ch ohm Clarence als das ſchätzbarſte Legat, die Lehrfätze einer ch den Philoſophie hinterlteß, die er ſich vielleicht zu ſpät belebt angeeignet hatte, um ſie auszuüben, Glendower die⸗ ſelben Lehrſätze, ſo weit es ſeine beſchränkte Sphäre er und erlanbte, zur Regel ſeines Lebens machte. cklichen Seit dem Tode des Buchhänblers, deſſen wir ht de ſchon oben erwähnt haben, war Glendower gänzlich hatt, ohne Hülfsquellen. Die andern, an bie er ſich wen⸗ en dem dete, waren nicht geneigt, eine unbekannte Fähigkeit n wat, zu benützen. Das Geſchäft des Büchermachens ſtand Bulwer, der Verſtoßene. II. 4