Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

undlich aß ich gewiß, ne An⸗ fühle, ſelbſt ſt, ge⸗ ſt, ſo

ß, daß ſt ihn, en Du mmene na den ſt, daß in der mit ſo kürzlich zemacht weißt, noch ſo hellſten Blicke uß Dir ng auf t„ denn obgleich ir nicht na. A.“

25

„Ich habe Mama überredet, die bei mir ſitzen und mich unterhalten wollte, heute Abend in die Oper zu gehen— die einzige Unterhaltung, die ſie beſon⸗ ders liebt. Der Himmel verzeihe mir meine Falſch⸗ heit; aber er kommt ſtets in unſere Loge, und es verlangt mich, etwas von ihm zu hören.“

Prief von Derſelben an Dieſelbe.

„Eleonvre, theuerſte Eleonore, ich bin wieder ſehr krank, aber nicht, wie ich es früher war, aus einer thörichten Aufregung des Gemüths; nein, ich bin jetzt ruhig und ſelbſt glücklich. Durch eine Erkältung hatte ich mir einen Rüskfall zugezogen. Du kannſt dies glauben, ungeachtet Deiner wohlgemeinten und bittern Scherze über meine Verblendung für Herrn Linden, wie Du es nennſt. Du fragſt mich nach Neuigkeiten von der Oper? Thörichtes Mädchen, die ich war, ſtundenlang wachend dazuliegen und ſelbſt meine Arznei nicht zu nehmen, damit ich nicht vom Schlaf überraſcht werden möchte, bis Mama zurück⸗ kehrte. Sobald ich ſie an die Thür klopfen hörte(oh, wie ängßlich hatte ich darauf gehorcht!), ſchickte ich Jermyn hinunter, um ihr zu ſagen, daß ich noch wach ſei und ſie zu ſprechen wünſche. Darauf kam alſo Mama herauf, fühlte meinen Puls ſagte, er ſei ſehr ſieberhaft und wunderte ſich, daß die Arznei mich nicht beruhigt habe— und noch viel mehr von ähn⸗ licher Art, was ich ſo geduldig ertrug als ich konnte, bis die Reihe an mich kam zu reden, und dann be⸗ wunderte ich ihre Kleidung und ihren Kopfputz und