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kein Orthobor, wie man ſagt— ſtrenger Calviniſt — heraus mit dem„göttlichen Ruf!““
Als Richard wieder zu Glendower ging, wie groß war ſein Erſtaunen und ſein Schreck, als er hörte, daß er ſeine Wohnung aufgegeben habe, ohne daß Jemand wußte, wohin er gezogen ſei.
„Wie lange iſt er ausgezogen?“ ſagte Crauforb zu der Wirthin.
„Fünf Tage Herr.“
„Und wird er nicht zurückkehren, um kleine Schul⸗ den zu berichtigen vder dergleichen?“ ſagte Crauford.
„O nein, Herr, er zahlte Alles, ehe er ging. Der arme Herr— benn wenn er gleich arm war, ſo war er doch der feinſte und gebilbetſte Herr, den ich je geſehen— mein Herz blutete für ihn. Sie verkauften alle ihre werthvollen Sachen, um ihre Schulden zu zahlen: die Bücher, die Inſtrumente und Büſten, Alles mußte fort; und was ihn am meiſten kränkte, obgleich er gleichgültig varüber ſprach— er verkaufte auch das Porträt der Dame.„„Mrs. Crof⸗ ton,“ ſagte er,„„der Maler M⸗ wirb das Bild am Tage nach meinem Auszuge holen laſſen. Gehen Sie darauf, daß es ihm übergeben und die größte Sorgfalt hei der überlieferung angewendet wird.““
„Und Sie haben keine Vermuthung, wohin er gegangen iſt?“
„Nein, Herr; ein einziger Arbeiter war hinrei⸗ chend, um die noch übrigen Sachen zu tragen, und er hatte ihn aus einem entfernten Theile der Stadt mitgehracht.“
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„Zeh er fich e Jetzt iſt Namen dammtet Labyrin drängt ſchlauer, kiſcher 3 Mühe, nach Ha trinken! Katze, 1 muß ſta neue Er Beſtändi folg, od Mann: beharrli


