Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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Glendower gab keine Antwort.

„Oh!“ ſagte Wolfe in dem leiſen Tone unter⸗ brückter Leibenſchaft, der ihm eigen war,„es macht mich wahnfinnig, die Vereitwilligkeit zu ſehen, womit die Menſchen Sklavenlivreen anlegen— die Bären, welche ſtolz find auf die Lumpen, die ſte decken, und die Affen, die ſie reiten. Aber es bringt mich noch mehr auf, wenn ich ſo einen winzigen Lord vorüber⸗ fahren ſehe, der ſeine trüben Augen über die Thoren

dahinſchweifen läßt, deren einziges Verbrechen und

Erniedrigung iſt, daß ſte ihm unterworfen find! Ein ſolcher begegnete mir vor wenigen Abenden, und er wird ſich des Zuſammentreffens länger erinnern alz ich. Ich brachte dieſen Gott zum Zittern.“

Die Frau ſtand auf, ſah ihren Gatten an und entfernte ſich ſchweigend. Wolſe hielt einige Augen⸗ blicke inne, ſah ſich neugierig und forſchend um, ſtand dann auf und ging in den kleinen Gang, um ſich zu überzeugen, daß kein Horcher in der Nähe ſei— kehrte zurück, zog ſeinen Stuhl nahe zu Glendower hin, richtete ſeine dunklen Augen auf ihn und ſagte: „Sie find arm und Ihr Geiſt empört ſich gegen Ihr Lvos; Sie find gerecht und Ihr Herz ſchwillt bei dem allgemeinen Druck, den Sie ſehen; können Sie nicht wagen, Ihrem übel und dem des Menſchen⸗ geſchlechts abzuhelfen?“

„Ich kann Alles wagen, nur kein Verbrechen,“ ſagte Glendower ruhig aber ſtolz.

„Und wer begeht ein Verbrechen? der ſich gegen die ſchlechte Regierung erhebt, oder ver ſich derſelben

unterwirft? Sie?“

„Wer das dower.„Wit Sicherheit at Fällen die S

Wolfe ſt engen Zimme und riß es au Sie und ſehe

Glendowe

„Warum nichts.“

„Nichts? hinaus— ſeh Hütten an— elenden Stra noch Paläſte und des Hun ihr ſchmutzig Wohin Sie Sie? Elend,

Wenſch und

Sie ſich noch Ferne bei j erworbenen Gebände geh wir verhunge dem blutigen verdorbenen