Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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hritt halten

ann lachend, ſſere Ubung un meiner

as erſtaunt, „ ſo gut es Größe und n. Er war

Sein Be⸗ von entſpre⸗ Glieder, ſo e wenn es rperkraft das

ungeachtet ben Mantel, Proportiv⸗ verleihen, von einigen

e Seene für Pflüge und gte der große chen und die ie in Schatten

ngling,„und rthſchaftlichen

n eine einzigt

Ginſterblüte für die Biene oder einen Fußbreit grü⸗ nen Raſen für die Grille übrig laſſen; doch ſo un⸗ angenehm die Veränderung auch für uns Fußreiſende ſein mag, vürfen wir doch nicht beklagen, was, wie man uns ſagt, ein ſo ſicherer Zeuge des Gedeihens des Landes iſt.“

„Wie man uns ſagt? Wer ſagt es uns?“ rief der Fremde mit großer Lebhaftigkeit.„Iſt es der ſchwächliche und geiſtloſe Handwerker oder der ernie⸗ drigte und verkrüppelte Sklav des Ladentiſches und der Wechſelbank, oder der flache Moraliſt, der uns unſere Freiheit— unſer Glück— ja unſere Gefühle nach der Elle und nach Zollen zumeſſen möchte 7 Nein, nein, ſie mögen befolgen, was die Bücher und Vorſchriften ihrer eigenen Weisheit ihnen lehren: ſie mögen die Ländereien, die ſie bereits mit Gräben und Einzäunungen umgeben haben, noch beſſer eul⸗ tiviren und in geringen Zwiſchenräumen einige grüne Stellen unbefleckten Landes für des armen Mannes Thier und des freien Mannes Fuß übrig laſſen.“

„Sie ſind ein Enthuſiaſt in dieſem Gegenſtande,“ ſagte der jüngere Reiſende, nicht wenig überraſcht vurch den Ton und die Worte der letzten Rede;„und wenn ich nicht gerade im Begriff wäre, mit der feſten überzeugung in vie Welt einzutreten, daß Enthufias⸗ mus in irgend einer Sache ein großes Hinderniß des Erfolges iſt, ſo könnte ich ebenſo warm, wenn gleich nicht ebenſo berebt ſein, wie Sie.“

„O Herr,“ ſagte der Fremde, zu einem natür⸗ licheren und nachläſſigerem Tone herabſinkend,„ich