wird— efn d Leidenſchaft zur ruhmwür⸗ te ſie als Thä⸗ d Ehren ſeine iſt, Herz und lender Enthu⸗ getreten war.
und die Men⸗ terariſche Be⸗ Auszeichnung, gen der Welt noch Sterne, Lohn, den ſie rkeit der Men⸗ m andern eht die große Päpſte und ung geiſtlicher treichem Ein⸗
Diener redeten
en, allein um en. Von die⸗ ſt Maltravers velche Myrten Thyrſus und cte ſein Fa⸗ lche de Mon⸗ gebildet haben
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würde; er ward gleichgültig gegen die Dornen auf ſeinem Pfade, gegen die Stürme am Himmel. Er lernte Verachtung gegen die Feinde, die er reizte, die Verleumder, welche ihn angriffen. Bei Angriffen ſchwieg er bisweilen, bisweilen gab er die Angriffe zurück. Wie ein Krieger, der einer Sache dient, war er der Meinung, daß die von Gott ihm verliehenen Waffen ohne Furcht und Vorwurf gebraucht werden müßten, wann die Sache in ſeiner Perſon verletzt war. Allmählig ward er eben ſo gefürchtet, wie be⸗ kannt. Während Viele ihn ſchmähten, konnte ihn Niemand verachten.
Wollte ich hier Schritt vor Schritt Maltravers auf ſeiner Laufbahn folgen, ſo würde ich den Plan dieſes Werkes überſchreiten. Es iſt allein meine Ab⸗ ſicht, die Hauptereigniſſe, nicht die geringeren Ein⸗ zelnheiten ſeines geiſtigen Lebens zu beſchreiben. Der Charakter ſeiner Werke wird dadurch genugſam an⸗ gedeutet, daß man ſie, abgeſehen von ihren Fehlern, als vriginell bezeichnet— ſie gehörten ihm ausſchließ⸗ lich an. Er wurde kein Schriftſteller, um Anderen nachzuſchreiben oder aus gewöhnlichen Büchern ein anderes zuſammenzutragen. Er war ein Künſtler— was iſt Genie anders als Kunſt? Geſetze, Harmonie und Ordnung entlieh er aber dem großen Buch der Wahrheit und Natur, einem Buch, welches angeſtrengtes und ununterbrochenes Studium erheiſcht, obgleich deſſen erſte Grundſätze nur wenige und einfache ſind; von dieſem Studium ward Maltravers nicht zurückgeſchreckt. Aus tiefer Liebe zur Wahrheit ward er ein feiner und


