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eland, nach⸗ en und Ant⸗ d Sie ange⸗ ut ſehen Sie Anſehen ver⸗ ausgezeichnet werde Zeit bekannt zu eit einem Lanb⸗ ndheit nicht
Fomo genug arf; Sie ns miſchen; genießen.“
„Ich glaube, daß mir dieſe große Welt Lonbons wenig Vergnügen machen wird; ſie mag für junge Leute, die ſo eben von der Univerfität kommen, recht angenehm ſein, allein die gedrängten Ballzimmer und einförmigen Clubs werden mir Langeweile machen, da ich vor der Zeit wähleriſch geworden bin. In wenig Jahren habe ich viel gelebt. Ich habe in der Jugend zu viel vom Kapital des Daſeins verzehrt⸗ um an der prahleriſchen Knickerei Vergnügen zu fin⸗ den, womit unſere großen Männer ihre Vergnügungen fparſam einrichten.“
„Urtheilen Sie nicht, bevor Sie die Probe ge⸗ macht haben,“ ſagte Cleveland. Ein Etwas, welches über Verachtung erhaben iſt, liegt in dem Glanz des Reichthums und der ſtels behaupteten Pracht, womit die Führer der engliſchen Mode ſogar die geſchmack⸗ loſeſten Vergnügungen leiten. Außerdem brauchen Sie ſich ja nicht mit den Schmetterlingen abzugeben. Bie⸗ nen ſind genug vorhanden, und dieſe werden ſich glücklich ſchätzen, Ihre Bekanntſchaft zu machen. Fü⸗ gen Sie dieſem, mein theurer Ernſt, noch das Ver⸗ gnügen hinzu, daß Sie ein Mann von Bedeutung in Ihrem Vaterlande werden. Sie ſind jung, von gutem Stand und ſchön genug, um den verheiratheten wie unverheiratheten Damen Intereſſe zu erwecken, während Ihr Name, ihr Vermögen und Einfluß zur Folge haben wird, daß auch Männer Ihnen den Hof machen, welche Ihr Geld borgen und Ihren Einfluß in der Graſſchaft benutzen wollen. Nein, Maltravers, bleiben Sie in London, amüſiren Sie ſich im erſten


