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dieſem nicht, Etwas, heit in
Form und Geſichtszügen, irgend einer Miſchung edlen Blutes in ihren Adern verdankte. In ihrer urſprüng⸗ lichen Bildung lag aber Etwas von der glücklichen Neigung der Pflanzeu zum Reinen und Glänzenden. Die alltägliche Erfahrung belehrt uns ja, der Mei⸗ nung des Helvetius entgegen, daß die Natur ſelbſt bisweilen den Einzelnen bildet und dem Körper oder dem Geiſt ſo viel Schönheit oder Häßlichkeit einflößt, daß nichts die urſprünglichen Elemente des Charakters gänzlich unterdrücken kann, mögen auch Erziehung und Umſtände ſonſt die Maſſen bilden. Aus ſüßen Düften bildet der Eine Gift, der Andere ſüße Düfte aus dem Gift. Wenn ich in tieferem Nachſinnen die Ceelengeſchichte der Alice Darvil überlege, bin ich oft der Meinung, daß die Haupturſache, weßhalb ſie der frühen Anſteckung ihrer Umgebung entging, in der langſamen und verzögerten Entwicklung ihrer gei⸗ ſtigen Fähigkeiten beſtand. Ob nun die viehiſche Ge⸗ waltthätigkeit ihres Vaters während der Kindheit durch die Nerven auf ihr Gehirn gewirkt hatte, oder ob vies nicht der Fall war, bis ſie Maltravers kannte, bis ſie liebte und geliebt war, ſchien ihre Seele ſtarr und verſchloſſen. Allerdings hatte Darvil ſie nichts gelehrt und auch nicht gelitten, daß Andere ſie etwas lehrten; allein die bloße Unwiſſenheit hätte einer ſchnell begreifenden und beobachtenden Seele keinen Schutz geboten. Die Stumpfheit der Sinne ſelbſt hatte wie eine Rüſtung der Seele gegen die ſcheußliche umge⸗ bung gewirkt. Durch die rauhe, unförmliche Schale der Verpuppung, welche geeignet war, harte Be⸗
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