Teil eines Werkes 
1. Bd. (1845)
Entstehung
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ſchloſſen bte, vaß er den tgegen⸗ ter und e Ratte erben. auf und limmſte utſein shohen einuten

35 verſchwanden; das Schweigen ward durch ein Ge⸗ räuſch von Jemand an der innern Thür unterbrochen; er vernahm, wie der Riegel leiſe hinweggezogen wurde. Er erhob ſeine Waffe mit beiden Händen, und erſtaunte, in dem Zudringlichen nur Alice zu erkennen. Sie trat ein mit nackten Füßen, blaß wie Marmor, mit dem Finger auf den Lippen. Sie trat näher, ſie berührte ihn.

Sie ſind hinten im Schoppen, flüſterte ſie, und ſuchen den Schmiedehammer. Sie wollen Euch ermorden. Geht fort, ſchnell!

Wie kann ich, die Thür iſt verſchloſſen.

Halt, ich habe den Schlüſſel aus ſeinem Zimmer fortgenommen.

Sie ging nach der Thür, gebrauchte den Schlüſſel, und die Thür öffnete ſich. Der Reiſende warf ſein Torniſter wieder über die Schulter und ſtand nach einem Schritte auf der Schwelle. Das Mädchen hielt ihn an.Sagt nichts davon, er iſt mein Vater, man würde ihn hängen.

Nein, nein, aber Ihr? Ich hoffe, Ihr ſeid in Sicherheit, verlaßt Euch auf meine Dankbarkeit. Morgen bin ich in*** im beſten Gaſthofe, ſucht mich auf, wenn Ihr könnt. Wohin geht mein Weg?

Haltet Euch links.

Der Fremde war ſchon mehrere Schritte entfernt; durch das Dunkel und den Regen ſiog er mit der

Eile der Jugend. Das Mädchen hielt einen Augen⸗

blick an, ſeufzte und lachte alsdann laut auf; ſie verſchloß und verriegelte die Thür auf's Neue und