Teil eines Werkes 
2. Bd. (1845)
Entstehung
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denfuit„Zu ſpät— ach! ach!— fürchterliches Schick⸗ P wpätz ſal!— unglückliches Rom!“

btunde„Sie fielen in die Grube, die ſie ſelbſt gegraben 8 Heri uh hatten,“ ſagte der Tribün mit feſter, aber hohler Stimme.—„Edler Adrian, hätten doch Deine Räthe

dieſes verhindert!“

„Hinweg, ſtolzer Mann—

inweg!“ ſagte Adrian mmen wa

hi de und ſchüttelte ungeduldig die Hand,—„Du ſollteſt Stöhne da der Römer irſent tzen, und— v, Gianni!

Piet tro!— konnten nicht Geburt, Ruhm und Deine Triumphiungen Jahren, armer Knabe— konnten dieſe Dich Nai nicht retten?“ 3 „Verzeiht ihm, meine Freunde,“ ſagte der Tribun n Geſch zu der Menge,—„ſein Schmerz iſt natürlich, und ibnner kennt nicht ihre ganze Schuld.— Zurück, ich bitte er Tribun Si 5 zeuch— überlaßt ihn unſerer Fürſorge.“ pen p Ohne dieſe wenigen Worte des Tribun hätte Abrian ſehr in Gefahr kommen können. Als de junge Signor abſtieg und ſich jetzt über ſeine Vetter hinbeugte— gab auch der Tribun ſein Schlachtroß ſeinen Knappen, trat Adrian näher und zog ihn trotz ſeines Wider⸗ rebens und Widerwillens bei Seite.—„Junger Freund, ſagte er bekümmert,„mein Herz blutet für Euch aber bedenkt, die Wuth der 6 über ſie iſt o9 friſch: it klug.“ bedeckt.

„Stille— bei meiner Ehre, dieſe Männer waren dep Bluures Namens nicht werth. Zweimal meineidig— en Geſich einmal Mörder— zweimal Rebellen— hör mich an!“ „Tribun, ich verlange keine weitere Erklärung von Bulwer, Rienzi. I. 5 4

Schmetten ten in volle

d ritt vor affnet—

Gottes, nor Adrig