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ich habe Euch nicht beleidigt; möge die Welt er⸗ fahren, daß Ihr in mir Freiheit, Gerechtigkeit, Ge⸗ ſetz, Ordnung, die wiederhergeſtellte Größe, die er⸗ neuerten Rechte Roms angegriffen habt! Nach Dieſem, dem Lauteren und Unſterblichen— nicht nach die⸗ ſem ſchwachen Körper ging Euer Streben;— durch die Göttlichkeit derſelben wurdet Ihr beſiegt; für die Majeſtätsbeleidigung an dieſen müßt Ihr— Verbre⸗ cher und Opfer— ſterben!“
Nach dieſen Worten, geſprochen in einem Tone und mit einer Würde, welche dem erhabenſten Geiſte der alten Stadt angeſtanden hätte, begab ſich Rienzi mit majeſtät'ſchen Schritten aus dem Zimmer in den Rathsſaal.*
Dieſe ganze Nacht blieben die Verſchwörer in dem Zimmer; die Thüren waren verriegelt und bewacht; das Bankett war nicht hinweggeſchafft worden, und ſein Glanz eontraſtirte ſeltſam mit der Stimmung der Gäſte.
Die gänzliche Niedergeſchlagenheit und Verzweif⸗ lung dieſer feigen Verbrecher, ſo unähnlich den rit⸗ terlichen Normannen Frankreichs und Englands, wurde von dem Geſchichtſchreiber mit häßlichen, wider⸗ lichen Farben gemalt. Der alte Colonna allein blieb ſeinem heftigen, gebieteriſchen Charakter treu. Wie
*Die Schuld der Barone und ihre beabſichtigte Ermor⸗ dung Rienzi's iſt, obwohl von Gibbon und anderen neueren Schriftſtellern ſchnell übergangen, klar durch Muratori bezeugt, durch die Chronk von Bologna u. ſ. w.— Sie geſtanden [ogar ihr Verbrechen ein.(Siehe Chron. Estens: Muratori, tom. XVIII. p. 442.)


