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verſchwunzluft und dachte über die Geſchichten des alten Rom Gegenſtännach, die ihm ſein Bruder während ihres Spazier⸗ n, um anganges erzählt hatte. Endlich fiel ihm bei, daß ſeine jüngere Schweſter, Irene, ihn gebeten, ihr einige e, erinner Blumen nach Hauſe zu bringen; er ſammelte ſolche, per Heimkſdie in der Nähe wuchſen(und manche Blume blühte n. wild und mehre beiſammen an dieſem einſamen Orte), nſer Geſpriſetzte ſich wieder und fing an, ſie in eines jener Ge⸗ verſprach nwinde zu flechten, für welche das ſüdliche Landvolk ſtändniſſe moch immer die alte Zuneigung und etwas von der genheit ſezklaſſiſchen Geſchicklichkeit bewahrt hat. elle komm Während der Knabe ſo beſchäftigt war, hörte man ur noch helin einiger Entfernung Huftritte und laute Männer⸗ wieder hierſtimmen. Sie kamen näher und näher. „Wahrſcheinlich der Zug eines Edeln, der von er Freundliheinem Feſte heimkehrt,“ dachte der Knabe;„das wird et, und miein hübſcher Anblick— ihre weißen Federn und ſchar⸗ ſtens die khlachfarbenen Mäntel. Ich ſehe ein ſolches Schauſpiel überdies zugern, will ihnen aber doch aus dem Wege gehen.“ ird Dir w Eo näherte ſich der junge Römer, indem er mecha⸗ niſch immer an ſeinem Geflechte arbeitete, die Augen ohl er liehnach dem Orte gerichtet, von wo er den Zug erwar⸗ ar ſanft mtete, mehr und mehr dem Fluſſe. elten dem; Jetzt wurde der Zug ſichtbar, in der That eine Er ſetzte ſiſtattliche Truppe; voran Reiter, zu zweien nebenein⸗ d bald warzander, wo es der Weg erlaubte; ihre Pferde trugen nes Brudenſehr ſchöne Decken, ihre Federn wehten luſtig, und verks ſein der Glanz ihrer Bruſtſtücke ſchimmerte durch die Schat⸗ ten des dämmernden Zwielichtes. Ein großer, bunter ihlen Aben Haufen, Alle bewaffnet— die Einen mit Pike und


