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Einige Jahre nach Philipp's und Fanny's Ver⸗ bindung ſind vergangen— die ſie größtentheils im Auslande zugebracht haben. Es iſt ein Sommermorgen. In einem kleinen altmodiſchen Zimmer zu Beaufort⸗ Court, deſſen offene Fenſter in den Garten gingen, ſtand Philipp, der eben eingetreten war, und am Fenſter ſaß Fanny, ihren Knaben an ihrer Seite. Sie war bei dem ſchwerſten Geſchäfte einer Mutter, denn ſie ertheilte ihrem erſtgeborenen Kinde den erſten Unterricht, und als der Knabe zu ihrem lieblichen und ernſten Geſichte mit einem Lächeln des Verſtänd⸗ niſſes in dem ſeinigen aufblickte, hätte man auf einen Blick ſehen können, wie wohl die Lehrerin und der Schüler einander verſtanden. Ja— was der Jung⸗ frau noch an der vollen Entwicklung des Geiſtes fehlte, hatten die Sorgen der Mutter vollendet. Als ein Weſen geboren war, welches allein von ihrer Für⸗ ſorge abhängig war, wuchs der Verſtand der Mutter ſtündlich mit dem des Kindes, fügte ſich jedem Mangel, den er vorherſehen mußte, und entlehnte ſeine Voll⸗ kommenheit von dem Hauche der neuen Liebe.
Das Kind erblickte Philipp und eilte, ihn zu um⸗ armen.„Sieh!“ flüſterte Fanny, als ſie auch an ihm hing und ſeltſame Erinnerungen an ihre eigene ge⸗ heimnißvolle Kindheit ſich ihr aufdrängten—„ſieh,“ flüſterte ſie mit einem Erröthen, welches halb aus Scham, halb aus Stolz entſprang,„das arme blöd⸗ ſinnige Mädchen iſt die Lehrerin Deines Kindes!“ Bulwer, Nacht. Morgen. U⸗ 28


