Erfolg Glocke änge.“
beru⸗ rdirbt,
halten, Par⸗ ehmen. n ver⸗ zu kni⸗ emeine n auch nſtände zu be⸗ „aber ile be⸗ Logik d Sei⸗ vriſche Bru⸗
Eng⸗ chricht nklich
e.
ſchö⸗ kann
395 ich ſagen, was ihr, die ihr Eltern ſeid, nicht tau⸗ ſendmal in den innerſten Herzens weit ſchärfer empfindet, Worte oder Thränen auszu⸗ drücken vermögen. Noch jetzt kommt manche Stunde, wvrin ich die Schweſter des Geſchiedenen in Gram
verſunken überraſche, den ſelbſt ihr Gatte nicht zu tröſten vermag— und ich!— mein Freund, mein Bruder— ſollte ich dich je im Tode vergeſſen? Jetzt
lege ich die Feder nieder, dein Hund ruht zu meinen Füßen und ſchaut mich an, als ob er meiner Gedan ken ſich bewußt ſei; ſein Auge ſcheint ſo trübe wie das meinige.
Doch jetzt will ich vom Leſer ſcheiden. Unſer erſter Gruß geſchah nicht in Kummer, ſo ſoll derſelbe auch bei unſerem Lebewohl nicht ſtattfinden. Was dich betrifft, der du mich im Laufe meiner verſchiedenartigen Be⸗ kenntniſſe ſtets begleiteteſt, ſo glaube ich wohl, daß ich dir bisweilen Winke zur Belehrung gegeben habe, während ich nur um dein Vergnügen beſorgt ſchien. Jedoch bei ſolcher Betrachtung will ich nicht verwei⸗ len; eine Moral, im Lehrtone vorgetragen, v oft ihre W und alle meine Hoffnung beſteht darin, daß ich dir eine wahre und nicht gänzlich ab⸗ getretene Seite dem reichhaltigen Buche über die Charaktere der Menſchen aufgeſchlagen habe. In dieſer geſchäftigen und raſtloſen Welt war ich weder ein un⸗ beſtimmt ſpekulirender Philoſoph, noch auch träge in der Handlung. Als meine ganze umgebung wachte, habe ich mich nicht ſchlafen gelegt,— ja ich habe mich nicht einmal der„Schwelgerei eines poetiſchen Trau⸗
ltert


