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Poßt!
i6. It.
en Be⸗ Tage
r wie fältig an⸗ vor⸗ Mal
ſiehſt am beſten in ſchwarzen Kleidern aus. Dieß aber
iſt ein großes Compliment, denn man muß im Aeuße⸗ ren ſehr distingué ſeyn, will man ſchwarze Kleidung tragen. Du weißt, mein Lieber, daß man gegen die Garetts allerlei einwenden kann, Du wirſt deßhalb ſorgfältig darauf ſehen, nicht zu vertraut mit ihnen zu werden; ſie machen jedoch ein gutes Haus. Alle, die Du dort triffſt, ſind aus dem einen oder andern Grunde der Be⸗ kanntſchaft werth. Bedenke, Henry, daß Beunt⸗ (nicht aber Freunde) unter Leuten zweiten oder dritten Ranges ſicherlich immer gut ſind; eihten Leute ſind nicht genng unabhängig, um Geſellſchaften aus Leuten nach ihrem Belieben in ihrem Hauſe zu bilden. Ihr ganzer Rang iſt von ihren Gäſten abhängig; man kann ſich aber darauf verlaſſen, daß ihre Haushaltung, wenig⸗ ſtens im Aenßern, und zwar wegen deſſelben Grundes, durchaus comme il faut iſt. Verſchaffe Dir ſo viel Kenntniß wie möglich von der Kochkunſt; dieß iſt eine durchaus zur Ausbildung eines Herrn von Stande nothwendige Eigenſchaft. Auch kannſt Du Dir gele⸗ gentlich einige Kenntniß der Metaphyſik erwerben; von dem Dinge da pflegt man gegenwärtig viel zu ſprechen. Wie ich hore, iſt Lady Roſeville in Garret⸗Park. Du mußt ihr beſondere Aufmerkſamkeit erweiſen; wahr⸗ ſcheinlich wirſt Du daſelbſt eine Gelegenheit haben, ihr den Hof zu machen, die ſonſt nie mehr eintreffen könnte. In London wird ſie von Allen ſo ſehr umringt, daß
ſie für den Einzelnen gänzlich unzugänglich iſt. Außer⸗


